Die schönsten Touren Vorarlbergs
Ein neuer Tourenführer von Sportler macht mit Geheimtipps und interessanten Routen Lust auf Vorarlbergs Berge.
Egal ob Wandern, Bergsteigen, Wasserfallklettern, Mountainbiken oder Skitouren gehen. In Vorarlberg findet jeder, der die Berge liebt, sein Steckenpferd. Vorarlberg bietet gerade jenen Menschen, die gerne in den Bergen unterwegs sind, das ganze Jahr über die schönsten Routen in der freien Natur und ein großes Angebot an möglichen Alpinsportarten. "Die 52 schönsten Touren Vorarlbergs" werden jetzt im neu erschienenen gleichnamigen Tourenführer des Sportler Verlags vorgestellt.Die 14 Autoren, allesamt Mitarbeiter des von Sportler Alpin in Bludenz und selbst begeisterte "Bergfexe", haben von ihren Routen auch einige Geheimtipps aus den Bergen mitgebracht. "Die Berglandschaft Vorarlbergs ist wie geschaffen für sportliche Aktivitäten in der Natur. Das Tourenbuch wird sicherlich den einen oder anderen dazu inspirieren, neue interessante Strecken auszuprobieren, die er bisher noch nicht kannte", ist Georg Oberrauch, Geschäftsführer der Sportler AG, überzeugt. Als Ideengeber für den nächsten Familienausflug oder sportlich fordernde Touren gilt der neue Führer allemal. Der Tipp: "Oft kann man ja die verschiedenen Bergsportarten gut miteinander kombinieren. Warum als nicht zuerst mit dem Bike auf die Alm, zu Fuß weiter bis zum Einstieg des Klettersteigs und dann auf den Gipfel", rät Peter Hickersperger, Co-Autor und Leiter von Sportler Alpin in Bludenz.
Die aufgelisteten 52 schönsten Routen reichen ein ganzes Jahr lang für ein wöchentlich wechselndes Gipfelstürmerprogramm. Im neuen Tourenführer finden sich neben leichten Routen für Einsteiger auch herausfordernde Strecken inklusive Klettersteig und Wasserfall . Ob man dazu am besten Wanderschuhe, Rad oder gar Schneeschuhe aus der Garage holen sollte, auch darüber informiert das neue Tourenbuch im praktischen Taschenformat. Ebenso wenig fehlt eine detaillierte Beschreibung über Streckenlänge, Schwierigkeitsgrad sowie Steigungen - und natürlich die Einkehrmöglichkeiten.




