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Multifunktionsuhren

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Zeit für eine neue Running-Uhr?


Einen Trainingspartner immer zur Hand. Wer wünscht sich das nicht? Natürlich kannst du auch ohne Sportuhr deine Laufrunden drehen, wenn du Hobby-Läufer bist. Sehr beliebt sind in diesem Fall die Fitness-Armbänder. Sie dienen mehr der Motivation als der Überwachung, du erfährst von ihnen, ob du dich über den Tag hinweg genug bewegt hast. Sobald du aber nach Trainingsplan trainierst, also nach dem Puls, kommt eine Sportuhr, die deine Herzfrequenz misst, ins Spiel.
L (17-20,6 cm)
S (14-17 cm)
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L (16-19 cm)
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Sportarmband, Running-Uhr, Trainingscomputer?

Du hast die Qual der Wahl zwischen einfachen Sport-Armbändern und Trainingscomputern ab ca. 59,00 Euro bis hin zu All-in-one Sportuhren für Profiathleten oder Triathleten um ca. 450 Euro, die zwischen verschiedenen Disziplinen wechseln und dabei GPS Tempo, Route und Distanz speichern. Doch welche Laufuhr, welcher Trainingscomputer macht das Rennen? Laufuhr oder Multisport-Variante? Die Entscheidung wie viele Funktionen deine Sportuhr haben sollte, liegt ganz allein bei dir und deinen Trainingszielen. Als Ansatz empfehlen wir: "keep it simple".

Trainieren im richtigen Trainingsbereich.

Du möchtest wissen, ob du im richtigen Trainingsbereich trainierst? Mittels Brustgurt wird die Frequenz deines Herzschlages gemessen und am Display deiner Sportuhr angezeigt. Unterschiedliche Trainingsbereiche sind das um und auf, damit dein Ausdauertraining sich so effektiv wie möglich gestaltet. Wenn du immer im gleichen Tempo trainierst, gewöhnt sich dein Körper daran und du erreichst nie eine Steigerung. Deine Leistung stagniert. Deshalb ist es wichtig, deine persönlichen Trainingsbereiche zu kennen.

Die Trainingsbereiche leiten sich von deiner maximalen Pulsfrequenz ab, also der Anzahl deiner Herzschläge pro Minute bei maximaler Belastung. Am besten kannst du diesen Wert mit Hilfe einer sportmedizinischen Visite feststellen lassen.

Der Selbsttest eignet sich nur für Läufer, die bereits Trainingserfahrung und eine gute Grundkondition haben. Dabei läufst du dich 10 Minuten locker ein und in der Folge 3 x 3 Minuten in gesteigertem Tempo. Die erste Minute gemütlich, die zweite zackig, die dritte "volle Pulle". Nach jeder 3-Minuten-Belastung läufst du 2 Minuten locker dahin. Ganz am Schluss läufst du dich 10 Minuten aus. Die 3 Pulsfrequenzwerte, die du bei den "volle Pulle"-Einheiten gemessen hast, vergleichst du zum Schluss: der höchste gemessene Wert ist dein Maximalpuls.

GPS ja oder nein?

GPS: eine super Sache, aber nicht immer nötig. Viele Uhren einer gewissen Preisklasse verfügen bereits über GPS (Global Positioning System). Mit dem GPS kannst du dein aktuelles Tempo sehen und später am Rechner den gelaufenen Weg auf einer Karte ansehen. Das kann für Athleten von Vorteil sein, ist aber in vielen Fällen gar nicht notwendig. Manchmal brauchen GPS-Uhren auch etwas längere Zeit, um den Satelliten zu finden. Du musst also warten, bis das Gerät bereit ist. GPS-Uhren brauchen durch die ständige Verbindung mit dem Satelliten mehr Strom als andere Geräte, mehr als 8 Stunden im GPS-Modus sind kaum möglich. Ein durchschnittlicher Ironman-Athlet dagegen läuft 12 Stunden ... entscheide selbst. Nimm dir Zeit und klick dich durch das Angebot.

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In der Kategorie Uhren Running findest du vom einfachen Pulscomputer bis zum Trainingscomputer für Profiathleten viele verschiedene Modelle, die genaue Daten über dein Training liefern. Stöbere jetzt gleich in dieser Kategorie unter Trainingscomputern der Marken Polar, Garmin, Nike, Sigma, Suunto und Tom Tom und finde das Modell, welches genau deinen Anforderungen entspricht. Viel Spaß und nimm dir dabei alle Zeit der Welt ...